Das Hugenottenkreuz

 

 

 

 

 

 

hugenottenkreuz

 

 

Das Hugenottenkreuz wurde der Legende nach im Jahr 1688 von einem katholischen Goldschmied in Nîmes geschaffen, nachdem er der Folter von vier jungen, reformierten Priestern beigewohnt hatte.  Es wurde zum Erkennungs-und Kampfzeichen der französischen Reformierten und ist voller Symbolik.


Die Taube gilt als Sinnbild des Heiligen Geistes.



Die stilisierten Lilien in den Kreuzwinkeln sind auch in den Wappen des hugenottenfreundlichen bourbonischen Hochadels zu finden und symbolisieren die Königstreue.



Die acht Kügelchen auf den Spitzen der Kreuzarme werden als Tränen gedeutet, die in Zeiten furchtbarster Glaubensunterdrückung geweint wurden.

 

Unsere Konfirmanden bekommen dieses Kreuz einer alten Tradition folgend zu ihrer Konfirmation überreicht.

 

 

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